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Urlaub im Ruhrpott

Ende Mai habe ich für ein paar Tage meinen Cousin in Mülheim an der Ruhr besucht, da ich ein Bewerbungsgespräch an der Universität in Essen hatte. Und da es mir dort so gut gefallen hat, bin ich gleich noch ein paar Tage länger geblieben. Hier zeige ich euch die Bilder, die ich in dieser Woche gemacht habe:


Los ging’s am Freitag nach Pfingsten. Mein Cousin hat mir den Zeche Zollverein gezeigt, ein stillgelegtes Steinkohlebergwerk.

leider alles abgesperrt, da wäre ich natürlich gerne reingegangen

auch wenn ein paar sprayer da doch wohl mal reingehen

217, 218

da drin herrscht wohl lebensgefahr

ein café gibt’s da auch, auch wenn man hier nur die hintere fassade sieht

super coole locations und motive, nur leider war immer alles zugezäunt

welch eine verschwendung, das wäre ein fotografen-paradies, wären die ganzen absperrungen nicht


Am Samstag ging’s dann mit den zwei Kids in den Zoo in Duisburg:

eigentlich ein trauriger anblick

aber für die kleinen natürlich fantastisch

aber extrem schlecht scheint’s den tieren auch nicht zu gehen. trotzdem ist das fotografieren in freier wildbahn natürlich tausendmal schöner, nur leider nicht für jeden ohne weiteres möglich


Am Sonntag sind wir dann zusammen zu fünft in den Landschaftspark Nord nach Duisburg gefahren. Da gibt’s ein komplett restauriertes und für Interessierte begehbares Stahlwerk. Und nebenbei auch noch viel Platz für Festivals (da war ein Streetfood-Festival), eine Bühne für Open-Air-Theater oder umgebaute Bunker zum Klettern oder zum Spielen für Kinder.

hier einmal einer meinung nach tolles familienfoto meines cousins eike mit frau elisabeth, karla und oskar

das bild ist übrigens unten in einem dieser bunker entstanden, die werden alle nach und nach umfunktioniert

zum beispiel kann man dort klettern

einige streetkünstler haben sich auch an diesen bunkerwänden verewigt, vereinzelt stehen einzelne begriffe in weißer schrift an den wänden

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auch hier ist leider einiges abgesperrt, aber bei weitem nicht so viel wie beim zeche zollverein in essen

nichts bewegt sich mehr

oben vom hochofen gab’s eine überragende aussicht

alte pipelines

war schon imposant


Bis Donnerstag war dann erstmal Pause und Kinderbeschäftigung angesagt. Dann haben wir zum Abschluss eine Bootstour im Duisburger Hafen gemacht und haben dort ein wenig Zeit verbracht.

erst ging’s über den rhein, da konnte man ein paar kleine kolonien bestaunen

frachtschiffparkplätze

gearbeitet wurde dort auch, trotz feiertag fronleichnam

alte industriehallen

und alte schiffe

im ankunftshafen warten schon die nächsten auf das rundfahrtboot


 

Alles in allem ein toller Urlaub, in dem man viel vom Ruhrgebiet aufsaugen konnte. Ich komme gerne wieder!

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